Bei uns in Marl mehrten sich die Fälle von Zwingerhusten (infektiöse Tracheobronchitis). Einer der Erreger ist das Parainfluenza-Virus (Im Impfpass „pi“), die Infektion ist hochansteckend und macht innerhalb eines Tierheimes oder einer Hundegruppe sehr schnell die Runde.

Die obersten Gebote lauten daher:

  • Deinen Hund fairerweise von anderen Hunden fernhalten und
  • Stärkung des Immunsystems!

Der Zwingerhusten hört sich trocken an, als wollten die Hunde einen Fremdkörper ausspucken, der ihnen zuvor im Hals stecken geblieben ist. Beim Würgen wird manchmal erbrochen. Auf Youtube kannst du dir Beispiele ansehen. Wenn der Hals also nicht gerötet und somit entzündet ist, kein Fremdkörper in der Mundhöhle steckt und die besten Kumpel deines Hundes auch husten, geht mit großer Wahrscheinlichkeit der Zwingerhusten um.


Die nachfolgende Behandlung passt vielleicht nicht für jeden Hund mit Zwingerhusten, aber meinem Patienten hat sie sehr schnell geholfen:

  • Einmalige Bioresonanz-Behandlung mit Parainfluenza-Frequenzen (hatte ich zuvor auch diagnostisch eingesetzt)
  • Manuka-Honig (starke MGO) und Propolis für das Immunsystem und gegen die Entzündung der Luftröhre
  • AnoKath Liquid innerlich (Säure/Basen) und Inhalation (20 min.) mit mineralischer Antikeim-Lösung gegen die Viren

Bereits in der ersten Nacht hat der Hund wieder durchgeschlafen und einen Tag später kaum noch gehustet. Sein bester Kumpel wird seit zehn Tagen ausschließlich schulmedizinisch behandelt…. Der Begriff „Zwingerhusten“ wurde nicht mit einer Silbe erwähnt. Wie soll man den Hundebesitzern auch erklären, dass ihre mehrfach durchgeimpften Hunde eigentlich immun sein müssten ….eigentlich.

Gastbeitrag unserer ehemaligen Schülerin Susanne Orru-Benterbusch.

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