Wir bekommen einen besseren Zugang zu den Tieren, wenn wir alle körperlichen, emotionalen, geistigen und spirituellen Aspekte ihres Seins in Betracht ziehen. Die Tierkommunikation geschieht über Schwingungsfrequenzen, ähnlich wie eine Telefonleitung. Diese können von den Tieren und auch von den Menschen wahrgenommen werden, allerdings muss der Mensch meistens etwas üben, um diese Fähigkeit wiederzuerlangen.
Für die Tierkommunikation brauchen wir keine Worte – allein die Gedanken reichen zur Verständigung aus. Gedanken sind Schwingungen, die man auf einem CT sehen kann.

Kursgebühr: 230,00 €

 

Bericht einiger Kursteilnehmer:

 

Margarethe K.:
Hm, was soll ich mir darunter wohl vorstellen. Tierkommunikatoren wachsen ja seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden, sind auch vermehrt in den Medien präsent – aber Telekommunikation? Ok, vorsichtshalber Handy eingepackt (liegt sonst gerne mal nur zu Hause herum) und am Samstag beim vereinbarten Treffpunkt angetreten, voller Erwartung, Zweifel, Unglauben und Neugier. Als erstes kam ein mitreißender, durch eine Bildschirm-Präsentation unterstützter Vortrag von Fr. Prester über die Konzepte, Funktionsweisen und Voraussetzungen der Kommunikation mit Tieren mit abschließend – ganz wichtig – einem Benimm-Teil, Knigge für Tierkommunikation. Erstes Aha-Erlebnis, gefolgt von einem zweiten bei der Übung, mit einem unserer (Haus)Tiere gedankliche Verbindung aufzunehmen und uns in Hund-Katze-Maus (Pferd) hinein zu versetzen. Wow, das geht ja! Da war auch das „Tele“ in der Kommunikation klar.

Ab dann wurde es „ernst“: Fr. Händel hatte dankenswerterweise nicht nur Haus, sondern auch Hund - und davon gleich 4 – als Konversationspartner zur Verfügung gestellt. Wir bildeten Paare, eine fürs Interview, eine zum Protokoll führen. Mit leichtem Stress: „das kann ich nicht – ich hör nix! – mit mir redet der Hund nicht – oder war da doch was?“ ging diese Übung über die Bühne. Dabei waren die Hunde so mit Eifer bei der Sache und hatten sichtlich Spaß daran, sich mit Neulingen zu unterhalten. Zur Zwischenbesprechung war bei den Teilnehmerinnen von vollem Enthusiasmus bis gelinder Verzweiflung alles vertreten. Aber dann kam die Frage: „fragt ihr beiden doch mal Luigi nach seinem Lieblingsessen“ – und unabhängig voneinander beschrieben wir dasselbe Bild bis ins Detail. Luigi saß da und guckte unschuldig… (Ob er das gewünschte Lieblingsessen, eine Riesenschüssel gehäuft mit gedünsteten Kalbfleischwürfeln, danach auch bekam, ist leider nicht überliefert.)

Nun war aber Blut geleckt und der nächste Tag mit Besuch mehrerer Ställe kaum zu erwarten. Alpakas (ja wirklich! Die können vielleicht durcheinanderquatschen, kaum zu glauben!), Hunde mit Vergangenheit und mehrere Pferde mit und ohne Problematik waren unsere Stationen ins Wunderreich der Tierkommunikation. Zugegeben, manchmal war es schon etwas unheimlich, wenn die Besitzer die Bilder und Gefühle, die uns unsere Gesprächspartner übermittelten, so voll und detailliert bestätigten. Aber Fr. Prester und Fr. Händel waren immer zur Stelle, um uns bestimmte Reaktionen (auf beiden Seiten) zu erklären, zu helfen, sie einzuordnen, und uns weiter zu ermutigen. Der Respekt vor dieser Art des Kontakts mit dem Tier wuchs und wuchs. Ein solches Ausmaß und eine solche Intensität an Informationen hatte wohl niemand erwartet. Am Ende des zweiten Tages hatten wir alle den Fuß in der Türe zu einer völlig neuen Welt. Und einen Brummschädel, denn Kommunikation mit Tieren bedeutet ein hohes Maß an Konzentration und erhöhter Aufmerksamkeit über einen langen Zeitraum. Das ist an dieser Stelle der Mensch dem Tier auch einfach schuldig.

Der Kurs hatte Nachwehen: die nächsten paar Tage hatte ich ständig das Gefühl, alle Hunde, denen ich zufällig begegnete, würden mich so seltsam anschauen und „Na, was ist?“ fragen. Da war wohl der Sende-Kanal noch offen und die Antenne zu sehr auf Empfang geschaltet. Dafür war meine vorher eher verschlossene Katze geradezu entsetzt, als ich ihr sagte, wir müssten mal reden; damit hatte sie – nach eigenen Worten – nie gerechnet, war aber nach einigen Anläufen angenehm überrascht und gewährt seither ab und zu (man soll ja nichts übertreiben und vor allem das Personal nicht verwöhnen) Privataudienz. Beim Papst bekommt man die vermutlich einfacher.

Inzwischen ist die Telekommunikation mit Tieren, auch über große Entfernungen, ganz normal und alltäglich für mich. Was ihr aber nichts von dem Zauber des speziesübergreifenden Gedankenaustausches nimmt! Die Erfahrungen der beiden Kurstage haben sich wirklich eingegraben, das war „Lernen für’s Leben“…

 

Eva H.:
Daran glauben wollen und können, traf unzweifelhaft auf den kritischen Wissenschaftler in mir.
Begleitet von der unglaublichen Faszination und Begeisterung, dass es möglich sein könnte,
mich tatsächlich mit den Tieren „unterhalten“ zu können und der immer wieder aufkommenden Frage in mir: „Aber wie?“, begann am 09. Mai in der THP-Schule von Mechthild Prester der lang ersehnte Tier-Telekommunikations-Kurs.
Die intensive und wie gewohnt gut vorbereitete theoretische Einführung durch Frau Prester bereitete uns sehr effektiv darauf vor, worauf es bei den Gesprächen mit den Tieren ankommt.
Richtig zuhören! Genau hinhören! Die eigene Logik, Bewertung, Wichtigkeit, Sinn oder nicht Sinn einer Aussage im eigenen Kopf ausschalten.
Eben einfach NUR zuhören!!
Eine große Herausforderung und gar nicht so einfach.
Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass die Pferde, Ziegen und Schafe uns einiges zu sagen hatten.
Eine spannende, interessante und teilweise durchaus auch lustige Erfahrung für uns alle.
So saß z.B. eine Kursteilnehmerin auf der Wiese, vor sich den Ziegenbock Knut und von hinten näherte sich ein Huhn. Knut wollte jedoch nicht so recht wie der Mensch, der vor ihm saß! Auf den Hinweis, sie solle es doch mal mit dem Huhn versuchen, antwortete die Kursteilnehmerin:
„Nee, besser nicht, da muss ich immer an Hähnchenschenkel denken!!“  Ob Sie es nun glauben oder nicht, dieser Satz war nicht ganz ausgesprochen, da blieb das Huhn (mittlerweile direkt hinter der Teilnehmerin) spontan kurz stehen, hob dann ganz langsam einen Fuß nach dem anderen und schlich regelrecht, mit sehr langen Schritten in Richtung Stall. Dort angekommen lief es dann ganz normal weiter. „Puh, Glück gehabt, sie hat mich nicht gesehen!“
Ein amüsantes Beispiel, wie gut die Tiere uns verstehen können…
Nach diesem ersten Tag ist uns allen sehr bewusst geworden, wie schwer es ist sich voll und ganz auf die Tiere einzulassen.

Sonntag, mit etwas mehr Vertrauen in mich selbst, alles zuzulassen, was an diesem Tag auf mich zukommt, ging es in die zweite Runde Tier-Telekommunikation.
An diesem Tag lief alles schon sehr viel flüssiger. Wir wussten alle nichts über die jeweiligen Tiere, die wir besuchten; so war es dann für uns Neulinge auf diesem Gebiet eine schöne Erfahrung, das verschiedene Menschen die gleichen Informationen von einem Tier bekommen haben. Ebenso, wie zwei Teilnehmerinnen nach einem Besuch in einem Pferdestall berichteten, dass jeweils von dem Pferd, mit dem sie sich beschäftigt haben, immer wieder eine nicht weiter definierte Trauer ausging. Eine dritte Teilnehmerin wiederum erzählte von einem weiteren Pferd in diesem Stall, welches unsagbar traurig war, weil es seinen Stallnachbarn furchtbar vermissen würde, ihn aber nicht mehr finden könne, weil dieser vor kurzem verstorben sei.
So klärte sich für uns Menschen dann auch die undefinierte Trauer der anderen beiden Pferde auf.
Ich denke, jeder, der anfängt sich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen, braucht sicher für sich ganz persönlich kleine Beweise. Trotz des festen Glaubens daran, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht erklären kann und auch nicht muss.
Schließlich glauben wir ja auch alle, trotz des manchmal fehlenden ultimativen wissenschaftlichen Beweises an die Kraft der Naturheilkunde.
Der größte Zweifel allerdings ist der an sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten.
Den Gedanken in seinem Kopf zu vertrauen.

Diese kleinen Beweise habe ich für meinen Teil an diesem Wochenende bekommen und es kommen fast täglich im Umgang mit den Tieren neue hinzu.

Es ist wirklich nicht einfach, die Skepsis (vor allem sich selbst gegenüber) auszuschalten, aber nach diesen zwei Tagen bin ich davon überzeugt, dass ich es weiter lernen kann.
Es lohnt sich weiter daran zu arbeiten, weil es meiner Meinung nach eine Bereicherung in unserem Leben und in der THP-Praxis ist.
Und wenn wir auf diesem Weg den Tieren helfen können, die Menschen noch besser zu verstehen und auch umgekehrt, kann ich für meinen Teil auf die so genannten
wissenschaftlichen Beweise in diesem Zusammenhang mit Freude verzichten und lerne gerne weiter, die Sprache der Tiere noch besser hören und verstehen zu können.

 

Sylvia H.:
Können wir tatsächlich mit Tieren reden?
Dieses Thema bringt zwei wichtige Fragen mit sich:
  - Wie mache ich das?
  - Kann ich das überhaupt?

Nach einer sehr informativen, theoretischen Einführung am Samstagmorgen, ging es dann auch gleich ans ,,Werk". Nun hieß es umsetzen, was wir gelernt hatten.
Still sein und zuhören! Das Tier fühlen und mit ihm auf "Empfang gehen".
Gut vorbereitet starteten wir die ersten Versuche. Dabei erfuhren wir einiges über die Tiere oder Situationen aus ihrem Leben.
Glücklich, überwältigt und total erschöpft, ließen wir den ersten Tag hinter uns. Am Sonntag trafen wir uns alle bei der Tierheilpraktikerin Claudia Laarmann. Dort konnten wir mit Pferden, Hunden, Katzen und Kaninchen arbeiten.
Manche Tiere waren sehr "gesprächig", andere wiederum "redeten" nicht mit jedem.
Nach einer kleinen Stärkung am Mittag, fuhren wir wieder zur Schule. Dort warteten bereits einige Hunde und Vögel auf uns.
Spätestens bei der Befragung einer Bouvier-Dame, namens Emma, wichen alle Selbstzweifel von mir. Sie "erzählte" bzw. sie ,,schickte " mir Bilder aus ihren Leben, mit denen nur ihre Besitzerin etwas anfangen konnte.
Ich nehme aus diesem Wochenende viele wertvolle Eindrücke mit und möchte Frau Prester für dieses tolle und bereichernde Wochenende danken!!!
Auch den anderen Kursteilnehmern möchte ich sagen: ,,Es war schön mit euch!!!“

 

Katrin und Mayke S.:
Wir können diesen Kurs wirklich jedem von Herzen empfehlen.
Mechthild Prester und Kerstin Händel sind ein tolles Team und haben uns wundervoll durch die Tage begleitet.
Absolut beeindruckend waren die Übungen mit den verschiedensten Tieren von Alpakas über Hunde bis hin zu Pferden und die nachfolgende Besprechung mit den Tierbesitzern, die immer wieder bestätigten, dass auch das für uns Unglaublichste stimmte. Es ist wirklich faszinierend selbst zu erfahren, dass Kommunikation mit Tieren trotz aller anfänglicher Zweifel tatsächlich funktioniert und und dass es so einfach ist. Man bekommt eine Gänsehaut und sieht die Welt danach wieder mit ganz anderen Augen. Ein Genuss für die Seele und ein wunderschönes Wochenende, das  wir bestimmt nie mehr vergessen werden!!